Mädchenmusik am Mittwoch
13/10/2010

Jetzt ist hier mal Pause mit der verwöhnten Klick-und-Weg-Gesellschaft. Gute Musik kommt nicht immer im eingebetteten 2:40 Youtube-Format sondern will auch mal extern geklickt werden.

Geschätzte Mädels und werte Herren: Mumford and sons beim BBC Radio 1 live Auftritt am vergangenen Montag.
Voila.

Advertisements

Mädchenmusik am Dienstag
21/09/2010

Mando Diao – Ochrasy.

Mädchenmusik am Dienstag
31/08/2010

Keine Angst. Ich bin noch da. Nur etwas versunken. Im Leben. Und in Musik.
Tauch doch kurz mit mir ab.

Patrick Watson – The great escape

Mädchenmusik am Mittwoch
26/05/2010

Nachdem Plastic Beach, das neue Gorillaz Album sich noch durch ein paar Meter Gehörwindungen schlänglen muss, um in meinem Geschmackszentrum anzukommen, hören wir doch einfach noch mal rein in die guten alten Zeiten, sprich Demon Days.
Flöten, Trompeten, Beats und schräge Comicfiguren. Was will man mehr?

Gorillaz – Rock the house

Konzertmonat Woche 2: Marc Sway
16/04/2010

Gestern war ich auf dem Marc Sway-Konzert im Mascotte in Zürich. Von dem Schweizer mit brasilianischen Wurzeln hatte ich vorher noch nichts gehört – in der Schweiz ist er bereits seit seinem ersten Album ein Renner. Das Album lief ein paar Tage vorher schon mal auf meinem Player durch und passte sich perfekt an das sich latent aufwärmende Wetter an. Sprich: Frühlings-Soundtrack made in CH.
Was das Wetter-Album-Konglomerat im Vorfeld versprach, hielt Marc Sway gestern dann mehr als ein. Vom ersten Moment an, als der GuteLauneBär auf die Bühne trat, infizierte er das (trotz ausverkauftem Haus überschaubare Publikum) mit einem Dauergrinsen. Daran konnten auch Slap-Stick-Einlagen der Technik (Mikro geht, Mirko geht nicht, Mikro geht…) nichts ändern. Die Band, der Saal, die Töne, die Songs, alles strahlte. Mitklatschen wurde von der motorisch-anspruchsvollen Aufgabe auf einmal zum Automatismus. Bei teils englischen, teils brasilianischen Soul- Funk- und Tanzeinlagen war dann auch mitwipp/mitsingtechnisch kein Halten mehr.
Mein Lieblingssong von Marc Sway ist leider nicht in Bewegtbild aufzutreiben, daher hier die eingefrorene Version.

Konzertmonat Woche 1: Sophie Hunger
08/04/2010

Gestern war ich auf dem Sophie Hunger Konzert im Zürcher Volkshaus (erste Lektion als Deutscher in der Schweiz: es heisst ZüRCHer nie ZürIcher). 2000 Leute, die den Saal nicht bis zum Bersten aber auf angenehme Art und Weise füllten, feierten eine Frau, die schwer zu fassen und noch schwieriger zu beschreiben ist. Genausowenig wie Till Schweiger der deutsche Brad Pitt oder Janette Biederman die deutsche Britney Spears ist, ist Sophie Hunger die schweizer… ja was eigentlich? Bei der sichtlichen Spielfreude, die sie an den Tag legte, der Stimmgewalt und Experimentierfreude mit der sich sich locker durch schweizerdeutsche, deutsche, englische, spanische und französische Texte bewegte, musste ich ein bisschen an Regina Spektor denken. Aber dann strahlte wieder ein Mädchen von der Bühne, das ohne Promo-Tour, auch nur ein einziges Plakat oder einen Franken Werbebudget auszugeben auf Platz 1 der Schweizer Albencharts einstieg und das Spiel um Plattenverträge, grosse Kampagnen und PR ad absurdum führte.
Am Ende des Konzerts wagte das verzauberte und verzaubernde Mädchen im roten Kleid ein Experiment, setze sich kurzerhand mitsamt der Band auf den Bühnenrand und sang. Ohne Mikro, ganz leise und in ein so intensiv zuhörendes Publikum hinein, dass man selbst einen iPhone SMS-Ton aus der letzten Reihe gehört hätte.
Hier eines der wenigen Lieder auf Hochdeutsch.

Sophie Hunger: 1983

Mädchenmusik am Mittwoch
07/04/2010

Hätte Duffy eine kleine kitschig-witzige Schwester, die gerne Country hört würde sie in etwas klingen wie Diane Birch.

Und so wie das Video aussieht macht dieser Valentino macht sicher was „mit Medien“.

Mädchenmusik am Donnerstag
14/01/2010

Die Neuentdeckung des (jungen) Jahres: Mumford and Sons. Vier Jungs aus West-London, die Musik machen, bei der ich anfange, meine Tastatur zu streicheln.

Nach dem Jahr ist vor dem Jahr
08/01/2010

Da Weihnachten dieses Jahr (letztes Jahr) mal wieder vakationsmässig an mir vorbei gegangen ist, habe ich ein gefühltes Kitsch-Defizit von 100 Last Christmas.

Zum Glück bin ich bei der Blognachlese gerade auf gestrickten Kitsch Galore gestossen.
Ich verschwinde jetzt ins Land, wo sich Hase und Bär frohe Weihnacht wünschen. Wer kommt mit?


Via nomnomnom

Ach Hase…
02/12/2009